
Für Frauen, die nach einer Brustamputation auf Implantate verzichten wollen, gibt es passende BHs.
Mithilfe von Ultraschallsensoren in BHs könnten Brustkrebserkrankungen frühzeitig erkannt werden. Noch besser wäre, das Risiko einer Erkrankung bereits im Vorfeld zu minimieren.
Allerdings sind Labortests zu vorbeugenden Medikamenten aktuell schwierig und nur bedingt aussagefähig. Denn aus dem Körper entnommenes Gewebe ist nur wenige Stunden im Originalzustand haltbar. Bis jetzt.
Ein Forschungsteam in Großbritannien hat ein spezielles Hydrogel gefunden, in dem gesundes Brustgewebe von Risikopatientinnen mit all den ursprünglichen Eigenschaften auf Zellebene mindestens sieben Tage lang aufbewahrt werden konnte.
Dies ermöglicht Tests wie im Körper selbst. Ergebnisse solcher Untersuchungen wiederum können die Entwicklung von wirksamen Medikamenten beschleunigen.
Andere arbeiten derweil an Labormodellen mit mehreren Proben von Lebensorganen.



