
Eine Lampe erkennt epileptische Anfälle.
Ebenfalls auf Licht setzt ein Startup in Wien, um mit ihrer Behandlungsbrille Depressionen zu lindern. Die psychische Erkrankung zeigt sich auch durch festgefahrene Signalwege im Gehirn.
Das verringert die Fähigkeit, neue Verbindungen zwischen Nervenzellen zu schaffen und – vereinfacht gesagt – “auf andere Gedanken zu kommen”.
Beim Tragen des Geräts blinkt weißes Licht mit einer Frequenz von 60 Hertz direkt in die Augen. Das Licht wird über den Sehnerv an das Gehirn weitergeleitet und regt dort Neuronen an, gleichfalls in dieser Frequenz zu schwingen.
Dadurch werden die Immunzellen des Gehirns (Mikroglia) animiert, verkrustete Verbindungen aufzubrechen, so dass sich neue gesündere Signalwege bilden können.
Eine personalisierte Magnetfeld-Therapie klingt vielversprechend und auch Musik bringt Schwung in Gehirnsignale.



