
Ärgerliche Algen können als Baumaterial dienen.
Abfälle aus der Baubranche will nun ein österreichisches Startup nutzen, um darin CO2 sicher zu speichern. Gleichzeitig soll damit neues Baumaterial geschaffen werden.
Zuerst erfolgt die Analyse des Abfallmaterials, bei dem es sich um Bauschutt, Schlacke aus der Eisen- und Stahlproduktion, Asche aus Verbrennungsanlagen oder Zementabfall handelt.
Anhand einer Materialprobe wird in einem patentierten Prozess die maximal aufnehmbare Menge an Kohlendioxid ermittelt. Pro Tonne Abfall können das bis zu 300 kg CO2 sein.
Anschließend wird das Gas zugesetzt, das aus der Industrieproduktion, der Luft oder vielleicht auch aus dem Meer stammen kann.
Das System analysiert ebenfalls die beste Einsatzmöglichkeit des neuen Materials: als Betonmix, Zementzusatz oder zur Straßenausbesserung.
Auch Schiffe können Baumaterial erzeugen.



