
Mikroplastik lässt sich beim Waschen ausfiltern und Schüler tüfftelten bereits an Efeu-Waschmitteln.
Ein Startup in Taiwan hat jetzt ein bestehendes Verfahren neu interpretiert und patentiert, um bei industriellen Waschvorgängen komplett auf chemische Reinigungsmittel zu verzichten. Ihr Gerät wird vor dem Wasserzulauf der Waschmaschine installiert.
Es behandelt Leitungswasser mithilfe von Elektrolyse und dadurch entstehen Nanoblasen mit negativ-geladenen Teilchen aus je einem Sauerstoff- und Wasserstoffatom. Diese Hydroxid-Ionen dringen tief in die Textilfasern ein, entfernen Verschmutzungen und desinfizieren die Wäsche.
Durch die Integration in industrielle Anlagen und Recycling des Spülwassers lassen sich die Waschzeit und der Wasserverbrauch um gut die Hälfte reduzieren. Gleichzeitig werden die Textilien geschont, was deren Lebensdauer verlängert.
Für günstiges Waschen zuhause oder unterwegs setzt ein anderes Startup auf Duschwasser.



