Vielversprechende Verbindung

Life Science

Libellen liefern eine Blaupause für Bandagen bei Gelenkverstauchungen.

Gesunde Knorpel sind wichtig für Gelenke wie Knie und Hüfte, doch bei Abnutzung bildet der Körper von selbst kein neues Knorpelgewebe.

Ein Forschungsteam in den USA will ihn mit ihrer Biopaste aus einem speziellen Peptid und abgewandelter Hyaluronsäure dazu animieren.

In den geschädigten Knorpel gespritzt, verwandelt sich die Paste in eine rasterförmige Struktur und regt die körpereigene Produktion von Proteinen an.

Diese siedeln sich auf dem Gerüst an und so entsteht neues Knorpelgewebe. Gleichzeitig baut sich das Biomaterial ab (wie bei neuen Herzklappen).

Erste Tests an Knorpelgewebe von Schafen, das dem von Menschen ähnelt, zeigten nach sechs Monaten vielversprechende Neubildungen.

Die Entfernung eines speziellen Enzyms wiederum kann Gelenkrheuma reduzieren.

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