
Allzu neugierige Smart-Home-Geräte lassen sich zähmen.
Kostenlose Browser und Suchprogramme sammeln Unmengen an Daten und erstellen detaillierte Profile, um sich über gezielte Werbung großzügig zu finanzieren.
Ein Startup in Kalifornien entwickelt daher Alternativen zum Schutz der Privatsphäre von Nutzern. Ihre Software speichert weder Suchanfragen, noch von welchem Benutzerkonto aus sie gestellt wurden.
Suchergebnisse sind frei von Werbung, Klicks werden nicht verfolgt. Die Finanzierung des Suchprogramms und weiteren Tools erfolgt über Abos, die Nutzer je nach Bedarf wählen und ändern können.
Ein KI-gestützter Assistent steht ebenfalls zur Verfügung. Er erlaubt die Wahl der gewünschten KI, welche nicht mit den persönlichen Daten weiter trainiert wird.
Eine andere App schützt persönliche Bilder mit nur einem Klick vor der Gesichtserkennung durch KI’s.



