
Manipulierte Mediendateien lassen sich mithilfe von KI demaskieren.
Damit die eigenen Fotos und Selfies auf Social Media nicht von KI-Systemen zur Gesichtserkennung verwendet werden können, arbeitet ein Startup in New York an einer neuen Software.
Die verändert Bilder mit Gesichtern im für Menschen unsichtbaren Bereich. So sehen die online geposteten Fotos für Nutzer vollkommen natürlich aus, zeigen einer KI aber kein wahres Abbild.
Dadurch kann der Algorithmus keinen Bezug zu der Person herstellen, wenn er das gepostete Bild mit einem vorhandenen Gesicht in seiner Datenbank vergleichen soll.
Das System des Startups setzt im Gegensatz zur laxen Gesetzgebung in vielen Ländern auf hohe Privatsphäre und speichert keine Originalbilder.
Eine ähnliche Technologie zum Schutz von online veröffentlichter Musik wurde bereits entwickelt.



