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Tag: Apps

Privatisierter Bezug

Manipulierte Mediendateien lassen sich mithilfe von KI demaskieren. Damit die eigenen Fotos und Selfies auf Social Media nicht von KI-Systemen zur Gesichtserkennung verwendet werden können, arbeitet ein Startup in New York an einer neuen Software. Die verändert Bilder mit Gesichtern im für Menschen unsichtbaren Bereich. So sehen die online geposteten Fotos für Nutzer vollkommen natürlich aus, zeigen einer KI...

Tüchtiger Daumendruck

Eine smarte Maske analysiert den Atem auf Anzeichen von Krankheiten. Sie könnte auch den Alkoholspiegel testen. Eine einfachere Möglichkeit, um die Fahrtüchtigkeit zu erkennen, bietet jetzt ein Startup aus Frankreich an. Ihr Gerät in der Größe eines Spielchips passt an den Schlüsselbund. Auf Knopfdruck per Daumen erfassen patentierte Sensoren im Gerät den Alkohol, der über die Haut verdunstet. Daraus...

Erspielte Förderung

Ein kurzer Tanz ermöglicht Rückschlüsse auf Autismus bei Kindern. In Irland nutzt ein Startup indes ein Spiel, um Lehrkräfte bei der Erkennung von möglichen Lese- und Schreibschwächen bei Grundschulkindern zu entlasten. Die Basis bildet ein vorangegangenes Forschungsprojekt. In dem animierten Spiel durchlaufen die Kinder Übungen wie Buchstaben erkennen, Reime bilden und einzelne Laute wiedergeben oder mehrere miteinander verbinden. Die...

Aktivierte Abwehr

Ein Tattoo erkennt K.O Tropfen in Getränken. Auf dem Heimweg können ebenfalls Gefahren lauern. Zur Abwehr von Angreifern hat eine Gründerin mit ihrem Startup in Spanien einen patentierten, eiförmigen Anhänger mit zugehöriger App entwickelt. Sie werden über Bluetooth miteinander verbunden. Bei einem drohenden Angriff wird - ähnlich wie bei einer Handgranate - ein Stift hochgezogen und dadurch ein 110...

Verbindliche Stellung

Moderne Wohnanhänger stammen aus dem 3D-Drucker. Damit naturliebende Urlauber auf einem Roadtrip ganz legal abseits von großen Campingplätzen einen Stellplatz finden, verbindet ein Startup aus Deutschland sie mit privaten Anbietern auf einer Plattform. Auch Übernachtungen in einem Tiny House oder Zelt stehen aktuell europaweit zur Auswahl. Pro Anbieter können drei Plätze angeboten werden, bei der Wahl der Zeiträume und...

Vorhandene Versorgung

Sammelbestellungen in Afrika machen frische Lebensmittel erschwinglicher. Ein junges Startup in Deutschland will bald Menschen mit finanziellen Herausforderungen mit günstigen Mahlzeiten versorgen und gleichzeitig Lebensmittelabfälle in Kantinen reduzieren. Studierende oder Personen mit kleinem Geldbeutel registrieren sich in einer App. Nach der Freigabe können sie für eine zeitlich definierte, niedrige Flatrate täglich Essen bei einer Kantine in ihrer Nähe anfragen....

Getarnte Beweise

Ein Tattoo kann den Schutz vor sexuellen Übergriffen erhöhen. Eine Non-Profit-Organisation in Berlin fokussiert sich indes auf die Bekämpfung von geschlechterbasierter Gewalt in Paarbeziehungen. In ihrer App können Betroffene anonym die eigene Situation mit Vorfällen dokumentieren und das dient als gerichtlich verwertbarer Beweis für Strafverfolgungen. Zusätzlich gibt es Infos zu Gewaltformen. Aus Sicherheitsgründen wird die App nur über vertrauensvolle...

Bewegende Berechnung

Die Privatsphäre bei Gesprächen im Smart Home lässt sich schützen. Ein Ring könnte dies in der Öffentlichkeit tun. Apps für Navigation oder Wetter (und unzählige andere) speichern jedoch Details zu besuchten Orten. Um zu verhindern, dass aus den Standortdaten unerwünscht persönliche Profile oder Bewegungsmuster erstellt werden, griff ein Uni-Forschungsteam in München tief in die Mathematik-Trickkiste. Basis ist ein über...

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