
Ein einfaches Ring-System erlaubt eine intelligente Bedienung von Lichtschaltern.
Smart-Home-Geräte, die Aktivitäten anhand von Geräuschen überwachen, können aus gesundheitlichen Gründen hilfreich sein. Etwa für alleinlebende, ältere Menschen.
Allerdings hören die integrierten Mikrofone ständig zu und beeinflussen die Privatsphäre. Denn sie erkennen auch Stimmen oder Gesprächsfetzen.
Damit Gerätefirmen daraus keine persönlichen Profile erstellen oder sogar mithilfe von KI aus Wortfetzen ganze Konversationen rekonstruieren, hat ein Uni-Forschungsteam eine Software entwickelt.
Sie läuft direkt auf den Prozessoren in Geräten. Statt Stimmen zu verzerren, werden sie ausgefiltert und aus der Audiodatei gelöscht, bevor die an den Anbieter übertragen wird (eine Edge-Computing genannte Methode).
Die Privatsphäre kann selbst bei der Nutzung von KI-Systemen gewahrt werden und Musik lässt sich online ebenfalls vor neugieriger KI schützen.



