
Ein Kopfkissenbezug warnt taube Menschen im Schlaf bei Gefahren.
In Toronto hat ein Forschungsteam in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern eine Weste entwickelt, damit eine taube und fast blinde Frau aus London den Mount Everest besteigen kann.
Genauer gesagt übersetzt die Weste hilfreiche Handbewegungen ihres Bergführers in Vibrationen. Diese werden von insgesamt vier Motoren an jeweils den Schultern und oberhalb der Hüften erzeugt.
So kann die Wanderin wegweisende Signale wie hoch, runter, rechts und links gehen wahrnehmen, denn selbst für Lippenlesen reicht ihre schwache Sehkraft nicht aus. Die Art der Vibrationen lässt sich verfeinern und ermöglicht so eine detailliertere Hilfestellung.
Auch für blinde Hunde gäbe es eine Hilfsweste und ein Roboter reicht taubblinden Menschen eine übersetzende Hand.



