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Tag: Privatsphäre

Schmucker Schlüssel

Licht und Lüftung lassen sich über einen Ring steuern. Ein Schmuckstück für digitale Sicherheit hat sich jetzt ein Designstudio in Amsterdam ausgedacht. Noch ist ihr Ring für die Verifizierung von persönlichen Kontakten ein Konzept. Zum ersten Mal an einen Finger gesteckt, erfasst ein integrierter Infrarotlicht-Scanner den einzigartigen Blutdurchfluss einer Fingervene. Dieser wird in einen persönlichen Code umgewandelt und im...

Privatisierter Bezug

Manipulierte Mediendateien lassen sich mithilfe von KI demaskieren. Damit die eigenen Fotos und Selfies auf Social Media nicht von KI-Systemen zur Gesichtserkennung verwendet werden können, arbeitet ein Startup in New York an einer neuen Software. Die verändert Bilder mit Gesichtern im für Menschen unsichtbaren Bereich. So sehen die online geposteten Fotos für Nutzer vollkommen natürlich aus, zeigen einer KI...

Respektierte Öffentlichkeit

Platzhalter schützen persönliche Daten bei der Nutzung eines KI-Chatbots. Die Basis für weit verbreitete Systeme mit künstlicher Intelligenz bilden sogenannte Large Language Models. Um diese aufzubauen, wurden bisher zu oft sämtliche im Internet auffindbaren Daten verwendet - nur wenige nehmen Rücksicht auf Urheberrechte. Ein organisationsübergreifendes Forschungsteam in der Schweiz setzte hingegen auf rein öffentlich verfügbare und legal verwertbare Daten. 15 Billionen Dateneinheiten aus über...

Geschützter Fund

Ein einfaches System schützt Autos vor unbefugtem Eindringen. Für E-Mail-Accounts oder Online-Konten übernehmen das Login-Kennung und Passwörter oder neuerdings Passkeys. Ein Protokoll des Service-Providers listet die letzten Zugriffe auf - samt Gerätekennung und IP-Adresse. Allerdings können Hacker, die an diese privaten Informationen gelangt sind, sie beim Login von einem anderen Gerät technisch vortäuschen und bleiben vom Serviceanbieter unerkannt. Ein...

Angemessene Entscheidung

Kinder vor anstößigen Bildern in Social Media zu bewahren, ist wichtig. Studierende in Indonesien fragten sich unterdessen, wie Menschen mit Down-Syndrom oder Fragilem X-Syndrom lernen können, ihre Intimsphäre zu schützen. Das Team entwickelte ein einfaches System aus Seifen in drei Farben. Die Familie oder das Pflegepersonal kann damit beim Baden oder Duschen das Verständnis für intime Bereiche formen. Je...

Bewegende Berechnung

Die Privatsphäre bei Gesprächen im Smart Home lässt sich schützen. Ein Ring könnte dies in der Öffentlichkeit tun. Apps für Navigation oder Wetter (und unzählige andere) speichern jedoch Details zu besuchten Orten. Um zu verhindern, dass aus den Standortdaten unerwünscht persönliche Profile oder Bewegungsmuster erstellt werden, griff ein Uni-Forschungsteam in München tief in die Mathematik-Trickkiste. Basis ist ein über...

Aktiver Filter

Ein einfaches Ring-System erlaubt eine intelligente Bedienung von Lichtschaltern. Smart-Home-Geräte, die Aktivitäten anhand von Geräuschen überwachen, können aus gesundheitlichen Gründen hilfreich sein. Etwa für alleinlebende, ältere Menschen. Allerdings hören die integrierten Mikrofone ständig zu und beeinflussen die Privatsphäre. Denn sie erkennen auch Stimmen oder Gesprächsfetzen. Damit Gerätefirmen daraus keine persönlichen Profile erstellen oder sogar mithilfe von KI aus Wortfetzen...

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