
Ein Team in Toronto findet neue umweltfreundliche Werkstoffe für die Wasserreinigung.
In derselben Stadt suchte ein Forschungsteam nach Materialien, die trotz niedrigem Gewicht eine hohe Festigkeit aufweisen und beispielsweise Stahl oder Titan ersetzen könnten.
Mit Unterstützung aus Südkorea und einem Algorithmus wurde der Aufbau eines Karbonmaterials auf Nanoebene optimiert. Dabei ordnete das System die Kohlenstoffbausteine dreidimensional so intelligent an, dass die Materialfestigkeit fünfmal höher war als bei Titan.
Trotzdem wog das anschließend mit einem speziellen 3D-Drucker gefertigte Material aufgrund der niedrigen Dichte etwa so viel wie Styropor. Bei Flugzeugen ließen sich damit anstelle von jedem Kilogramm Titan jährlich etwa 80 Liter Treibstoff einsparen.
Bambus empfiehlt sich auch als Stahlalternative und manche Bakterien wiederum können Stahlabfälle nachhaltig entsorgen.



