
Licht und Lüftung lassen sich über einen Ring steuern.
Ein Schmuckstück für digitale Sicherheit hat sich jetzt ein Designstudio in Amsterdam ausgedacht. Noch ist ihr Ring für die Verifizierung von persönlichen Kontakten ein Konzept.
Zum ersten Mal an einen Finger gesteckt, erfasst ein integrierter Infrarotlicht-Scanner den einzigartigen Blutdurchfluss einer Fingervene. Dieser wird in einen persönlichen Code umgewandelt und im Ring gespeichert.
Treffen sich zwei Personen, wird auf Knopfdruck an beiden Ringen eine drahtlose Nahfeld-Verbindung aktiviert und automatisch aus den persönlichen Codes ein gemeinsamer Geheimschlüssel generiert.
Nach Feststellung eines aktiven Blutflusses beider Ringträger können diese den Kontakt in einer zugehörigen App bestätigen. Dann lassen sich Freigaben für E-Mails oder Daten einrichten.
Ein früheres Konzept zielte auf die Einschränkung von Tracking ab.



