
Eine Seifenmischung zieht gegen Hautkrebs ins Feld. Das Risiko für die Krankheit lässt sich im Schatten oder mit entsprechenden Sonnenschutzmitteln reduzieren.
Damit diese nachhaltig sind, haben zwei Forscherinnen in Boston ihre langjährigen Erkenntnisse aus Untersuchungen von Unterwasser-Weichtieren in ein Startup überführt.
Denn sie fanden heraus, dass Farbpigmente in der Haut von Tintenfischen oder Kraken zusammen mit Zinkoxid vor gefährlichen Sonnenstrahlen schützen. Im Labor wurden die Moleküle nachgebaut.
Gemischt mit einer mineralischen Wasser-Öl-Emulsion entstand eine umwelt- und hautverträgliche Sonnencreme-Alternative, die für etwa vier Stunden Schutz vor Breitband-UV-Licht bietet.
Aufgrund der antioxidativen Eigenschaften (doppelt so hoch wie Vitamin E) liegt ein weiterer Anwendungsbereich bei Anti-Aging-Cremes.
Quallen wiederum spielen ihre Trümpfe im Anti-Crime-Sektor aus. An Land hingegen lieferten Kamele bereits kühlende Anregungen.



