
Spucke gibt Auskunft über mögliches Herzversagen.
Alzheimer wiederum wird nach ersichtlichen Einschränkungen der Gehirntätigkeit häufig über die Analyse von Nervenwasser bestätigt. Die Verringerung des Geruchssinns ist jedoch ein erstes Anzeichen.
Daher kam ein amerikanisches Forschungsteam auf die Idee, das frühzeitige Stadium der Krankheit über einen Nasenabstrich zu ermitteln.
Dafür wurden in einer Studie mit 22 Personen verschiedene Immun- und Nervenzellen aus der Riechspalte mit einer Bürste entnommen.
Das Team wies über entzündete Geruchsnervzenzellen und Makrophagen (beseitigen Krankheitserreger und Zellabfälle) oder molekulare Veränderungen in T-Zellen (“Gesundheitswächter”) die beginnende Krankheit zu 81% richtig nach.
Zukünftig könnte die einfach ausgeführte Biopsie frühzeitige Behandlungen ermöglichen.
Ein finnisches Forschungsteam ist natürlichen Substanzen dafür auf der Spur. Grundsätzlich gut fürs Gedächtnis sind Wasabi und Musik.



