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Überschuss einfangen

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Ist die Pizza fertig, wird es bei offener Ofentür in der Küche kuschlig warm.

Ein Wissenschaftsteam der Universität von Colorado Boulder arbeitet jetzt daran, überschüssige Wärme in Strom umzuwandeln.

Dafür haben sie kleinste Antennen – sogenannte „Rectennas“ – entwickelt, die deutlich dünner sind als ein Menschenhaar.

Im Inneren fangen optische Rechtecke Licht und Wärme ein und eine Diode erzeugt daraus elektrischen Gleichstrom.

In einem ersten Versuch wurden 250.000 Antennen zu einem Netz verbunden und fingen über einer Heizplatte knapp 1% der Wärme ein.

Stark optimiert ließe sich in Zukunft Abwärme aus Schornsteinen oder Backöfen nutzen.

Denkbar wäre auch, im Weltall die von der Erde zurückgeschickte Wärme – etwa durch sehr weiße Wände – in Energie umzuwandeln.

Ein verwertbarer Ansatz.

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