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Tag: Dronen

Umhüllte Risikoreduzierung

Essbare Drohnen könnten Menschen und Tiere im Ernstfall versorgen. Bei Bränden sollen bald Drohnen eines Startups in der Schweiz, das aus einem Forschungsprojekt hervorgegangen ist, zum Einsatz kommen. Die fliegenden Roboter sind mit einem hitzebeständigen und in sich porösen Kunststoff umhüllt. Eine Software überwacht die Wärme im Inneren und steuert die Kühlung der Elektronik. Dadurch können die Drohnen selbst...

Rotierende Überprüfung

Zukünftig könnte ein autonomes Gerät den "Kundendienst" für menschliche Blutgefäße übernehmen. Infrastrukturen im Industriebereich wie Schornsteine, Tanks oder Stromnetze müssen ebenfalls regelmäßig überprüft werden. Fliegende Unterstützung ist nicht neu. Ein Startup in der Schweiz hat allerdings eine Wartungsdrohne entwickelt, die durch 360-Grad-Drehungen im Flug fast überall hin- oder hineinkommt. Möglich machen das zwei seitlich angebrachte und schwenkbare Rotoren sowie...

Aufgeladene Ableitung

Essbare Drohnen wären Lebensretter. Ein japanisches Team testete nun, ob Drohnen vor Blitzen schützen. Dafür wurde ein Flugobjekt in einen faradayschen Käfig mit zusätzlichen Blitzableitern gesteckt und ein langes Drahtseil daran befestigt. Das war am anderen Ende im Boden geerdet. Als ein Gewitter aufzog, wurde die Drohne in 300 Meter Höhe geschickt und durch den Unterschied der elektrischen Feldstärke...

Rettender Leitsatz

Leiterplatten für PCs könnten zukünftig aus Pilzen hergestellt werden. Die Vision eines von der EU finanzierten Forschungsteams ist weitaus gewagter: Sie basteln an Komponenten für mobile Maschinen aus verdaubaren Materialen. Damit könnten in Not geratene Menschen an abgelegenen Orten etwa mit essbaren Drohnen oder bedrohte Tierarten mit benötigten Impfstoffen versorgt werden. Es wird bereits an einem aufsprühbaren Sensor mit...

Erleichternde Ermittlung

Historische Gerüche und Düfte werden zu neuem Leben erweckt. Methan hingegen ist geruchlos und gerät meist unerkannt als Treibhausgas in die Atmosphäre. Denn die herkömmliche Methode, bei der Menschen mit Handgeräten Mülldeponien oder undichte Pipelines danach absuchen, ist aufwändig. Dabei lässt sich Methan etwa zur Herstellung von Wasserstoff als nachhaltige Energiequelle nutzen. Ein Startup aus Michigan hat daher einen patentierten Drohnenaufsatz mit...

Selbständig optimiert

Ein kaputter Wasserhahn ist schnell erkannt. Bei Windrädern und Sonnenkollektoren ist es komplizierter, doch Drohnen können aushelfen. Ein Startup aus Hamburg sorgt jetzt dafür, dass wahrscheinlich anfallende Reparaturen bis zu einem Jahr im Voraus registriert werden. Ihre Software kreiert anhand von echten und virtuellen Modellen einen digitalen Zwilling der Anlage. Über eine Plattform mit künstlicher Intelligenz wird die Anlage...

Selbständig erkannt

Eine kaputte Deckenlampe ist einfach entdeckt, das Wechseln per Leiter schnell erledigt. Bei Windrädern hingegen sind Fehler nicht ganz so einfach zu erkennen und geschultes Personal muss - außer bei diesen hier - in schwindelerregende Höhen hinauf. Das ändert jetzt ein Startup aus England. Ihre autonom fliegenden Drohnen inspizieren die stromerzeugenden Riesen aus der Luft und machen hochauflösende Bilder...

Hilfe aus heiterem Himmel

Manchmal kommt es auf jede Sekunde an. Bei einem Herzinfarkt ist eine schnelle Behandlung überlebenswichtig. Laut eines schwedischen Forschungsteams könnten Defibrillatoren bald per Drohne geliefert werden. Sie sind in Notfällen unabhängig von Verkehr und Gelände schnell am Einsatzort - im Gegensatz zum Krankenwagen. In einem viermonatigen Test wurden beladene Drohnen zu echten Einsätzen losgeschickt. In 12 Fällen kam sie...

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