
Essbare Drohnen könnten Menschen und Tiere im Ernstfall versorgen.
Bei Bränden sollen bald Drohnen eines Startups in der Schweiz, das aus einem Forschungsprojekt hervorgegangen ist, zum Einsatz kommen.
Die fliegenden Roboter sind mit einem hitzebeständigen und in sich porösen Kunststoff umhüllt. Eine Software überwacht die Wärme im Inneren und steuert die Kühlung der Elektronik.
Dadurch können die Drohnen selbst bei Temperaturen bis 200°C über integrierte Infrarot- und Bildkameras wichtige Aufnahmen in Echtzeit liefern.
Insbesondere bei Bränden in großen Gebäuden wie Industriehallen und Parkhäusern lassen sich die Risiken durch Explosionen, Rauchvergiftung oder Einsturzgefahr für Feuerwehrleute reduzieren.
Mithilfe von zusätzlich angebrachten Sensoren könnten etwa auch Gaslecks erkannt werden.
Roboter am Boden und Drohnen zur aktiven Brandbekämpfung gibt es bereits.



