
Eine spezielle Kamera erfasst entfernte und nahe Objekte scharf.
Für die frühzeitige Erkennung von Brustkrebs sind ebenfalls aussagekräftige Aufnahmen wichtig. Doch Mammografie ist schmerzhaft und bei dichtem Brustgewebe nicht immer zuverlässig.
Daher hat ein Forschungsteam in den USA zwei Verfahren für eine schmerzfreie Methode kombiniert, bei der Patientinnen im Stehen ihre Brust leicht gegen eine vertikale Scheibe drücken.
Zuerst erhitzen Laserimpulse im Gewebe lichtempfindliche Moleküle. Diese dehnen sich dadurch aus und machen Blutgefäße genauer sichtbar (verstärkte Ansammlungen = Krebsindiz).
Gleichzeitig entstehen durch die Ausdehnung der Moleküle Ultraschallwellen, die Sensoren in ein zweites Bild umwandeln und Schädigungen erkennen lassen.
Ein Algorithmus schärft die entstandenen 3D-Bilder nach und dies ermöglichte in Tests sogar eine Unterscheidung von Brustkrebsvarianten.
Ein anderes Ultraschallsystem setzt auf BH’s.



