
Ein Halsband sorgt für frische Luft. Diese ist insbesondere für Personen mit Asthma und Allergien oder Atemwegserkrankungen wichtig.
Der Atem der Betroffenen hingegen gibt Aufschluss über ihren gesundheitlichen Zustand. Die intelligente Maske eines Uni-Forschungsteams in Kalifornien soll zukünftig eine einfache Diagnose daheim ermöglichen.
Die ausgeatmete Luft wird zuerst über ein kühlendes Hydrogel in der Maske kondensiert. Über eine Sogwirkung im Stoff gelangt die Flüssigkeit zu einem Sensor, der jeweils bestimmte Moleküle erkennt.
Das Ergebnis wird schließlich an ein Handy oder einen PC gefunkt. Ein erhöhter Nitritgehalt etwa deutet auf eine verstärkte Erkrankung der Atemwege hin und mehr Ammonium auf eine reduzierte Nierentätigkeit. Alkoholtest? Auch machbar.
Smarte Inhalatoren bei Asthma gibt es bereits. Ein Lungenfunktionstest könnte ebenfalls bald zuhause erfolgen.



