
Dank Quallen können Fingerabdrücke an Tatorten schneller erfasst werden.
Ein anderer Meeresbewohner hat kürzlich ein Forschungsteam in Großbritannien inspiriert, einen Greifer für Gegenstände mit rauen Oberflächen zu entwickeln.
Das Geheimnis des festen Griffs von Tintenfischen liegt darin, dass die Tiere feinste Löcher zwischen ihren Saugnäpfen und einer unebenen Oberfläche mit Schleim füllen.
Das Team baute daraufhin eine pneumatisch betriebene Variante. Sie besteht aus einem Deckel zur Befestigung, z.B. an einen Roboter, und zwei Hauptlagen, die dem Muskel und der weichen, dehnbaren Saugöffnung nachempfunden sind.
Mittig durch alles geht ein Schlauch. Dadurch wird Wasser gepumpt und an den Außenrand der unteren Schicht verteilt, sobald der Greifer auf ein Objekt gesetzt wird.
KI kombiniert mit 3D-Druck oder Elefantenrüssel sind ebenfalls inspirierend.



