
Leuchtende Meeresbakterien machen Lichtquellen nachhaltiger.
Eine umweltfreundliche Stromquelle wiederum hat ein Startup in Singapur entwickelt. Ihre wiederaufladbare Batterie – mit Ausnahme der recyclebaren Hülle – ist biologisch abbaubar.
Sie besteht aus Zellulose, einem Elektrolyt auf Wasserbasis und setzt auf Zink und Mangan. Im Vergleich zu Lithiumbatterien wird die Lebensdauer als ähnlich lang angegeben, die Herstellungskosten je Kilowattstunde sollen bei knapp der Hälfte liegen.
Höher eingeschätzt wird hingegen die Sicherheit. Denn aufgrund der mechanischen Belastbarkeit und den verwendeten Materialien bilden sich bei Beschädigungen keine Funken und die Batterie brennt oder explodiert nicht.
Sie ist von -20°C bis +80°C einsetzbar und eignet sich für Laptops, Smartphones und Sensoren oder medizinische Geräte.
Funketiketten aus Papier wurden bereits entwickelt und in Holland sorgen Pflanzen für Strom.



