
Innovative Herzschrittmacher werden anhand der individuellen Atmung gesteuert.
Übungen zur richtigen Atemtechnik hingegen helfen, um Stress oder Angstzustände zu kontrollieren und abzubauen. Vorausgesetzt, unser Gehirn wird währenddessen nicht durch andere Gedanken abgelenkt.
Daher hat ein britischer Informatikstudent einen Ball als zusätzliches Hilfsmittel entworfen.
Er ist mit am Körper angebrachten Sensoren verbunden und wird während der Übungen mit beiden Händen gehalten.
Entsprechend der Atmung dehnt er sich aus oder zieht sich zusammen. Dadurch wird der eigene Atemrhythmus intensiver wahrgenommen.
Tests zeigten, dass Übungen mit Audioanweisungen und Ball die innere Unruhe und Angstzustände um 75% reduzieren konnten und Personen ihre Gefühle besser unter Kontrolle hatten.
Manchmal können anonyme Chats ebenfalls helfen. Tief in unseren Körper reinzuhören, ist grundsätzlich gut für die Gesundheit.



