
Wenn wir mit einer Person sprechen, erkennen wir sofort an der Tonlage, wie es unserem Gegenüber geht.
Unser natürliches Gespür für Tonalität und Harmonie nutzen jetzt Sicherheitsexperten, um Anomalien im Netzwerkverkehr aufzudecken.
Ein Wissenschaftsteam der Carnegie Mellon Universität hat in den USA ein Tool entwickelt, das es möglich macht, den Austausch von Daten zu hören.
Mit Hilfe von „Sound Mapping“ – Algorithmen wurden bestimmte Zahlen aus Netzwerkdaten in verschiedene Melodien mit unterschiedlichen Harmonien und Taktarten umgewandelt – so ein Prozess nennt sich “Sonification”.
Ist eine Komponente im Datenverkehr nicht mehr stimmig oder verändert sich das Datenmuster, fällt es in der Musik sofort auf.
Durch diese Vorgehensweise könnten auch große Datenmengen ohne viel Aufwand analysiert werden.
Was für ein Hit!



